Lese-Rechtschreibschwäche gehört mit dem Lerntreff bald zur Geschichte

Lese-Rechtschreibstörungen haben nichts mit Intelligenz zu tun. Betroffene Kinder brauchen vor allem eins:

Unterstützung von ihren Bezugspersonen.

Sie müssen an sich glauben!

So können Eltern helfen:

Nach Informationen des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie e. V. sind ca. 5 bis 6 Prozent aller Schüler von Legasthenie betroffen. Oft werden sie von Klassenkameraden als „doof" bezeichnet und denken das irgendwann auch selbst, dabei hat eine Lese-Rechtschreibstörung nichts mit der allgemeinen Intelligenz zu tun. Betroffene Kinder können in anderen Fächern überdurchschnittlich gut sein. Auch Albert Einstein war zum Beispiel von dieser Problematik stark betroffen.

Das zu betonen, ist bei betroffenen Kindern enorm wichtig: Eine LRS kann sich stark auf das Selbstbewusstsein auswirken. Sie müssen mehr üben als ihre Freunde, haben weniger Erfolgserlebnisse und kommen im Unterricht nicht so gut mit. Deshalb brauchen sie vor allem Aufmunterung und Unterstützung. Eltern und Lehrer sind jetzt gefordert.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Kind betroffen ist, dann vereinbaren Sie noch heute kostenlos und unverbindlich einen Termin im Lerntreff. Zuwarten hilft weder Ihnen noch Ihrem Kind. 

 

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